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Stuhlinkontinenz

Ständiger Stuhldrang oder ein gar nicht wahrnehmbares Bedürfnis zur Darmentleerung sowie plötzlich austretender Stuhl, gehören zu den klassischen Symptomen einer fehlenden Stuhlkontrolle (anorektale Inkontinenz). In den meisten Fällen treten diese Beschwerden in Kombination mit verschiedenen Symptomen auf wie z. B.:

  • Durchfall (Diarrhoe)
  • Verstopfung (Obstipation)
  • Flatulenzen (Blähungen)

Die Ursachen für diese Beschwerden sind vielfältig und beispielsweise einer Verletzung, einem operativen Eingriff, einer Medikamentengabe, einer Gewebe- und Muskelschwäche sowie einer Schwangerschaft geschuldet. Auch die altersbedingten Veränderungen des Binde- und Muskelgewebes befördern eine Stuhlinkontinenz.

Ähnlich wie beim Hämorrdialleiden lassen sich auch bei der Stuhlinkontinenz unterschiedliche Schweregrade ausmachen:

Grad – 1

  • unkontrolliertes Abgehen von Winden und Stuhl bei körperlichen Anstrengungen

Grad – 2

  • ständige Blähungen und Winde
  • vergebliche Halteversuche von dünnem Stuhl

Grad – 3

  • andauernde Stuhlschmieren in der Unterwäsche
  • vollständiger Kontrollverlust über die Darmentleerung sowohl bei festem als auch bei flüssigem Stuhl

Nach eingehender Untersuchung durch den Chirurgen werden die jeweiligen therapeutischen Maßnahmen zusammen mit den Betroffenen bestimmt. Diese reichen anfänglich von der Beckenbodengymnastik zur Stärkung des Muskelgewebes, über die Veränderung bestehender Ernährungsgewohnheiten bis hin zum Schließmuskeltraining. Das Training des Schließmuskels findet unter Zuhilfenahme eines kleinen Ballons, der vorübergehend in den Analkanal eingesetzt wird, statt. Bei Beschwerden stärkeren Ausmasses sind sowohl Medikamente, Elektrostimulationen als auch ein operativer Eingriff indiziert.

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